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Aufgaben einer Trauzeugin




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Aufgaben

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Für Eilige & Organisierte - die Checkliste

Für alle, die sich schnell einen Überblick verschaffen und vor allem gut vorbereitet sein wollen: Unter Checklisten-Download (klick!) finden Sie Checklisten, die Ihnen Ihre Arbeit erheblich erleichtern sollen.

Denn nichts ist peinlicher (und schweißtreibender), als wenn am Tag X irgendetwas vergessen wurde - oder erst drei Tage vorher auffällt, dass in der Organisation etwas nicht stimmt.


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Traditionell

Traditionell besteht die Aufgabe der Trauzeugen darin, die Eheschließung zu bezeugen, und zwar in dem Sinne, dass sie bei der Trauung als Zeugen anwesend sind. Auf dem Standesamt ist heutzutage kein Trauzeuge mehr erforderlich. Werden jedoch Trauzeugen genannt, bestätigen diese nach der Eheschließung selbige mit ihrer Unterschrift.

Auch in der Katholischen Kirche werden die Trauzeugen nach der Trauung um ihre Unterschrift gebeten. Außerdem ist es oftmals üblich, dass die Trauzeugen gegebenenfalls abwechselnd mit Geschwistern etc. der Brautleute die Fürbitten lesen. In der Evangelischen Kirche gibt es für die Trauzeugen keine speziellen Aufgaben.

Außerdem gelten Trauzeugen als "lebenslange Eheberater". Überlegen Sie es sich also gut: Wenn es bei den beiden einmal Krach geben sollte, sind Sie unter Umständen als Vermittler gefordert. :o)

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Wertig, nützlich, zeitlos schön - und hoffentlich so langlebig, wie die Ehe selbst! :o)
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Hauptaufgabe(n)

Ihre Hauptaufgabe ist es jedoch, und das ist vielen Trauzeugen nicht bewusst, während der gesamten Vorbereitungszeit für das Brautpaar da zu sein, es zu unterstützen, wo es nur geht, Entscheidungen mit zu fällen und mit zu tragen und den beiden vor allem am Tag der Feier selbst zur Seite zu stehen und den Rücken freizuhalten. Die Hochzeit soll der schönste Tag im Leben der Brautleute werden (ok, eigentlich der schönste in ihrem bisherigen Leben. Sonst hieße das ja, dass es ab Tag X nur noch bergab geht - und das wollen wir ja schließlich alle nicht hoffen!). Sie sollen ihn genießen, genießen und nochmals genießen und sich nicht den ganzen Tag dem Stress ausgesetzt fühlen, sich um alles und jeden kümmern zu müssen. Und dass es dazu noch eine wirkliche Märchenhochzeit wird - dafür sollten Sie sich als Trauzeugin verantwortlich fühlen.

Wie also gehen Sie als Trauzeugin die Lösung dieser nicht ganz leichten Aufgabe an:
Meiner Ansicht nach ist der erste Schritt schon getan, indem Sie einfach wissen, was von Ihnen in ihrer Rolle als Trauzeugin erwartet wird (...an dieser Stelle eine kleine Anmerkung an die Herren Trauzeugen unter Ihnen: Bitte fühlen Sie sich nicht ausgeschlossen! Ich denke, die meisten Punkte treffen auf Sie ebenso zu wie auf Ihr weibliches Pentant, nur sind diese Seiten eben von einer Trauzeugin gemacht und deshalb aus weiblicher Sicht geschrieben...): Die absolute Entlastung des Brautpaares in der Vorbereitungsphase sowie und vor allem am Tag der Hochzeit selbst. Jedes Problem der Braut bzw. des Brautpaares als sein eigenes anzusehen und einfach zu helfen und Arbeit abzunehmen, wo man kann. Und: Tun Sie sich mit dem anderen Trauzeugen zusammen. Das erleichtert die Arbeit und verdoppelt die guten Ideen - mindestens!

Sehen Sie sich also ruhig als "Dienstleister, Problemlöser und Kummerkasten" für das Brautpaar!

Ihre zweite Hauptaufgabe, und jetzt wird es schon kniffliger, Ihre zweite Hauptaufgabe besteht darin, aus der Feier ein wirklich gelungenes Fest zu machen! Auf der Startseite dieser Homepage sind einige wichtige "Stör-Faktoren" aufgelistet. Alles Probleme, die aufkommen können, auf "Ihrer" Hochzeit aber nicht aufkommen werden, weil Sie sie von vorn herein vermeiden!


Hochzeitsspiele

Für gewisse Aufgaben, beispielsweise die Organisation von Hochzeitsspielen, die ja meist bei der Trauzeugin liegt, bietet es sich an, auf bewährte Lösungen zurückzugreifen. Dies erspart Ihnen viel Mühe und Zeit. Lernen Sie hier (klick!) zu originelle Hochzeitsspiele kennen, die garantiert gut ankommen, für viel Spaß sorgen und einfach in der Vorbereitung sind.

Lesen Sie unter ""Perfekt geplant", wie Sie diesen Problemen von vornherein den Garaus machen!


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Machen Sie sich einen Plan!

Sie werden sehen, je mehr Sie sich in die Hochzeitsvorbereitungen vertiefen, desto mehr fällt Ihnen ein und desto mehr drohen wichtige Einfälle und gute Ideen wieder verloren zu gehen. Deshalb rate ich Ihnen dringend: Machen Sie sich einen Plan. Am besten eine To-Do-Liste, in der Sie zu jeder Aufgabe auch gleich den Verantwortlichen mit aufführen sowie den Zeitpunkt, bis zu dem sie erledigt sein muss. Wenn Sie am Computer arbeiten, ist so eine Liste schnell zu aktualisieren, und erledigte Punkte können gelöscht oder auch grün markiert werden (..ein schönes Gefühl, wenn so nach und nach alles immer grüner wird :o)).

Als zweite Liste ist eine Art "Ablaufplan" für den Hochzeitstag sehr empfehlenswert. Wenn Sie diesen ausdrucken und ihn während der Feier immer parat haben, dann haben Sie zu jeder Zeit einen recht guten Überblick über alles, was noch kommt, und sie laufen nicht so sehr Gefahr, Sachen zu vergessen. Der Plan dient also nicht unbedingt dazu, dass alles streng in der aufgeschriebenen Reihenfolge abgearbeitet werden muss, sondern eher als Gedankenstütze.

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Speziell für Sie

Als Schwester, Cousine, beste Freundin der Braut ist die Trauzeugin auf der Hochzeit nicht ganz unwichtig (was nicht heißt, dass Sie sich in den Mittelpunkt spielen sollen, im Gegenteil!!! Der gehört an diesem Tag ganz allein der Braut bzw. dem Brautpaar). Wenn Sie Ihre Aufgabe erfüllen und auch im Vorfeld bereits gute Arbeit geleistet haben, werden Sie für viele Gäste Ansprechpartner sein und immer wieder vor der Hochzeitsgesellschaft sprechen müssen. Demnach sollten Sie auch Ihrer Rolle entsprechend gekleidet und zurechtgemacht und dürfen gerne die "zweitschönste" Frau nach der Braut(!) sein.
(Wichtig: Kleiden Sie sich nicht in der Farbe der Braut!!)

Eine Ihrer wichtigsten Aufgaben im Vorfeld der Feier ist es, sich genügend Zeit zu nehmen, um mit der Braut das Brautkleid aussuchen zu gehen. Hierbei kann viel Geduld erforderlich sein, vor allem aber brauchen Sie genug Feingefühl und Ehrlichkeit, die Braut wirklich gut zu beraten. Dazu gehört es auch, im Zweifel von einem Kleid abzuraten (..und sich auf den nächsten Anprobe-Marathon der noch verbliebenen 40 Brautkleider einzulassen :o)). Vertauschen Sie im Kopf doch einfach immer wieder mal die Rollen und stellen Sie sich vor, Sie seien die Braut: Wären Sie nicht auch furchtbar aufgeregt und nervös, und wollten Sie für diesen einmaligen Anlass nicht auch das absolut passende Outfit - für sich, für die Gäste und allen voran für Ihren zukünftigen Mann?

Des Weiteren sollten Sie die Braut wenn irgend möglich beim Friseur beraten und ihr auch bei jeder weiteren "Outfit-Frage" zur Seite stehen (Schmuck, Schleier, ggf. Unterwäsche, etc.).

Und, bitte: Sehen Sie zu, dass die Braut am Tag X nicht völlig durchdreht. Bestehen Sie zum Beispiel darauf, dass sie zum Frühstück mindestens drei Mal in ihr Brötchen beißt. Auf dem auch etwas drauf sein sollte... :o))
Gehen Sie am Morgen der Hochzeit mit der Braut zum Friseur, helfen Sie Ihr beim Einkleiden und: Lesen Sie ihr, wenn möglich, einfach jeden Wunsch von den Augen ab. Heute ist sie Prinzessin! :o)

Was außerdem ein absolutes Muss ist, ist eine Rede der Trauzeugin an die Braut. Wenn Sie kein großer Redner sind, dann sagen Sie ihr zumindest ein paar persönliche Worte. Zu lange Reden sind ohnehin eher ermüdend.

Vom (männlichen) Trauzeugen wird traditionell erwartet, dass er den ersten Toast auf das Brautpaar spricht. Doch im Grunde ist es fast schöner, wenn sich das Trauzeugenpaar diese Aufgabe teilt.


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Speziell für Ihn

Wenn der Bräutigam wünscht, fällt es als Trauzeuge unter Ihren Zuständigkeitsbereich, mit dem Bräutigam den Hochzeitsanzug aussuchen zu gehen. Vorher sollten Sie sich dringend mit der Braut oder deren Trauzeugin abstimmen, wie der Anzug farblich gehalten sein sollte, damit ER nachher auch zu IHR passt. Dazu können Sie beispielsweise ein Stück Stoff in der Farbe, in der das Kleid gehalten ist, anfordern, damit auch wirklich nichts schief geht. (Achtung: Wenn Sie es jetzt noch ganz richtig machen wollen, müssen Sie darauf achten, dass der Bräutigam diesen Stofffetzen nicht zu Gesicht bekommt. Schließlich soll der das Kleid seiner Liebsten vor der Hochzeit nicht sehen - und auch keinen Fetzen davon! :o))

Sie selbst sollten, ebenso wie die Trauzeugin, Ihrem Job gemäß gekleidet sein. Ob Sie sich dabei eher an den Bräutigam anpassen oder lieber seinen Gegenpol bilden, bleibt Ihnen überlassen. Nur: Kleiden Sie sich nicht besser als er.

Am Tage der Trauung sind Sie für die Ringe verantwortlich. Klären Sie also frühzeitig ab, wie Sie an die Ringe kommen und: Vergessen Sie sie nicht!
Außerdem sollten Sie sicherstellen, dass der Bräutigam an seinem großen Tag ausgiebig frühstückt.

Wie schon erwähnt ist es traditionell Aufgabe des Trauzeugen, den ersten Toast auf das Brautpaar auszusprechen. Fast noch schöner ist es jedoch, wenn Sie und die Trauzeugin sich diesen Job teilen.

Nicht vergessen sollten Sie, im Vorfeld einen ordentlichen Junggesellenabschied auf die Beine zu stellen. Kleiner Tipp am Rande: Der Junggesellenabschied muss nicht zwingend als reines Saufgelage am Abend vor der Hochzeit stattfinden… Ein Wochenendtrip, auch nur zu zweit, kann z.Bsp. wirklich lustig sein, eine Segel- oder Mototradtour, oder, sofern das nötige Kleingeld zur Verfügung steht: Packen Sie den Guten einfach ins Flugzeug und machen Sie in der Stadt Ihrer Wahl so richtig einen drauf!


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Organisatorisches im Vorfeld

Sobald die Einladungen raus sind, sollten Sie sich darum bemühen, einen ersten Kontakt zu den Gästen aufzubauen. Somit brechen Sie von vornherein etwas von der Anonymität der Hochzeitsgäste untereinander. Außerdem können Sie so die Hochzeitsgesellschaft über wichtige Dinge wie Geschenkeliste u.Ä. informieren und im Gegenzug Informationen über eventuell geplante Einlagen erhalten (mehr dazu unter "Perfekt geplant" und "Die persönliche Note").

Am besten lässt sich dieser "Vorab-Kontakt" über eine Hochzeitshomepage und gelegentliche Rundmails regeln, wobei Sie die Email-Adressen beim Brautpaar erfragen müssen. So eine Homepage bietet eine Menge Vorteile:
  • Das Einladungsschreiben kann relativ knapp gehalten werden. Dinge wie Anfahrtsskizzen, Ablauf, Hotelempfehlungen etc. können bequem über die Homepage geregelt werden.

  • Wenn das Design der Einladungsschreiben wieder aufgenommen wird, beginnen die Gäste bereits jetzt, sich "heimisch" zu fühlen (mehr dazu unter Deko bei "Spiele, Deko & Ideen"

  • Auf der Homepage können Sie eine Geschenkeliste verwalten, die immer aktuell gehalten wird. So vermeiden Sie Doppel-Geschenke und das Brautpaar muss sich nicht auf einen Hochzeitstisch beim "Laden um die Ecke" beschränken. Besonders nützlich, wenn die Gäste aus allen verschiedenen Himmelsrichtungen anreisen.
    Schön ist es, wenn diese Geschenkeliste Passwort geschützt wird. Somit erfährt das brautpaar nicht gleich, was es geschenkt bekommt.
    Wichtig: Bestellnummern, evtl. Bilder und Bezugsquelle angeben!

  • Das Brautpaar kann Bilder aus der Kennenlernzeit und anderen wichtigen Phasen der gemeinsamen Vergangenheit online stellen. Denn nicht alle Gäste kennen beide Teile des Brautpaares persönlich bzw. nicht immer sehr gut. Außerdem wecken Bilder immer Neugierde bei den Gästen, wodurch diese öfter auf die Homepage schauen und somit auf dem Laufenden bleiben.

  • Nach der Hochzeit können Fotos vom Festtag hochgeladen und zum Download breit gestellt werden.

  • In einem Gästebuch können die Hochzeitsgäste Nachrichten für das Brautpaar hinterlassen und sich auch untereinander schon vor der Feier etwas "beschnuppern".

  • Usw.

Zu den Rundmails: Hier können Sie viele Dinge schon vorab organisieren, die anders einen ziemlichen Aufwand darstellen würden: Wenn Sie das Gefühl haben, dass von der Hochzeitsgesellschaft recht wenige Ideen kommen: Fordern Sie in Ihren Mails dazu auf, sich persönlich einzubringen. Liefern Sie selbst Ideen und fragen Sie, wer etwas übernehmen möchte. Jeder, der etwas vorbereitet, soll sich aber bei Ihnen melden. Nur so behalten Sie den Überblick und können abschätzen, ob es zu viel wird oder Sie sich noch etwas gegen drohende Langeweile auf dem Fest überlegen müssen. Zwingen Sie die Gäste ruhig, sich bei Ihnen zu melden! Weisen Sie darauf hin, dass nicht angekündigte Einlagen im Zweifel nicht berücksichtigt werden können.
Und, ganz wichtig: Delegieren Sie! Ich verspreche Ihnen, Sie werden am Hochzeitstag alle Hände voll zu tun haben. Da sind Sie über jede Aufgabe froh, die Sie vorher an jemand anderen abtreten konnten.

Außerdem kann die Homepage bzw. eine Rundmail dazu dienen, wichtige Wünsche des Brautpaares weiter zu geben. Z.B. sollten Sie mit den beiden das Thema Brautentführung geklärt haben und auf jeden Fall verbreiten, wenn diese "lustige Einlage" nicht erwünscht ist. Ich persönlich würde auch dringend davon abraten, weil außer den drei Entführern niemand wirklich Spaß daran hat: Der Rest der Hochzeitsgesellschaft, vor allem auch ältere Familienmitglieder, sitzt dann ziemlich allein gelassen herum oder entscheidet sich womöglich noch, die Feier vorzeitig zu verlassen.

Im Vorfeld sollten also Dinge geklärt sein, wie:
  • Wer schmückt am Tag X die Kirche
  • Wer hängt Bilder auf
  • Wer besorgt Luftballons, …
  • Wer liefert Einlagen in Form von: Persönlichen Sketschen, Liedern, Gedichten, Reden, Spielen,
  • Soll es eine Hochzeitszeitung geben, Verantwortliche etc, etc.
(mehr Ideen unter "Spiele, Deko & Ideen", "Überraschungseffekte" und "Die persönliche Note")

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  • Ein langlebiges, hochwertiges Geschenk für die Brautleute,


  • ein kreatives Hochzeitsspiel für "zwischendurch", damit keine Langeweile aufkommt,

  • und nicht zuletzt die Überraschung, da keiner weiß, wie der Baum am Ende aussieht, als weiteres Andenken an einen wundervollen Tag und jeden einzelnen, der bei der Gestaltung mitgewirkt hat!



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Organisatorisches am Festtag

Drucken Sie sich für diesen Tag ruhig einen kleinen "Ablaufplan" aus. Aber hüten Sie sich davor, in hektisches Hin- und Herhasten zu verfallen. Machen Sie nicht den Fehler, sich als "Organisator" aufzuspielen, der ständig mit gestresstem Gesicht und einem wichtigen Zettel in der Hand durch die Gegend hechtet und wie ein aufgescheuchtes Huhn Leute herumschickt. Die Gäste sollen den Eindruck haben, dass alles mehr oder minder von allein läuft und bitte nicht merken, dass auch nur irgendjemand Stress hat. Das macht dem ein oder anderen womöglich ein schlechtes Gewissen und stört die ungezwungene Atmosphäre. Also: Lächeln Sie, seien Sie entspannt! Und wenn Sie sich auch ärgern, dass der Brautvater nicht schon längst mit seiner Rede angefangen hat, weil Sie ja wissen, dass schon gleich der Jongleur vor der Tür steht: Geben Sie ihm wie nebenbei den Hinweis, dass jetzt doch ein wirklich guter Zeitpunkt für die Rede wäre…

Bei Reden etc. während des Essens: Haben Sie immer ein Ohr bei den Servicekräften, um zu wissen, wann der nächste Gang serviert oder das Buffet eröffnet werden soll. Vor allem das Brautpaar sollte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl haben, dass es einschreiten und selbst organisieren muss.

Und nie vergessen: Es ist ein Familienfest und keine Business-Veranstaltung! Keiner wird kleine Unstimmigkeiten krumm nehmen. Im Gegenteil: Die meisten werden sie nicht einmal bemerken.

Mehr unter "Perfekt geplant", "Überraschungen und Geschenke" und "Die persönliche Note".

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Rede der Trauzeugin
Perfekt geplant
Spiele, Deko & Ideen
Überraschungen
und Geschenke
Hochzeits-
geschenkeliste
Junggesellinnen-
abschied
Was ziehe ich an?
Mit dem Brautpaar
Die persönliche Note
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